Meditieren gegen Depressionen

Meditieren gegen Depressionen & Traurigkeit

Meditieren gegen Depressionen! Wissenschaftlich wurde ja schon längst festgestellt, Meditation ist gut für Körper und Geist! Vor allem gegen Stress bewirkt das regelmäßige Meditieren wahre Wunder, aber auch gegen Depressionen, Traurigkeit und Planlosigkeit kann die Meditation ein gutes Werkzeug sein. Wie du der negativen Stimmung und der Orientierungslosigkeit an den Kragen gehen kannst, erfährst du in den nächsten Zeilen! 

Meditieren gegen Depressionen

Endlich wieder glücklich sein – Meditieren gegen Depressionen

Wie wirkt eine Meditation bei Depressionen?

Bevor ich das Meditieren etwas genauer erkläre, möchte ich kurz zu den möglichen Ergebnissen kommen. Jahrelang beherrschte mich die Depressionen, nichts schien dagegen zu helfen – bis ich die Meditation für mich entdecke.  Bereits unregelmäßiges Meditieren konnte mir bei dem einen oder anderen Tief helfen. Eine gewisse Routine kann positiv zum andauernden Wohlbefinden beisteuern.

Aufgrund des tiefen Entspannungszustands kommen der Körper sowie der Geist zur Ruhe. Mit dem Ziel, sich von seinen Gedanken zu befreien, lernt man im Jetzt zu leben. Die Vergangenheit und Zukunft wird im gegenwärtigen Zeitpunkt unwichtig. Ängste und Sorgen werden in diesem Augenblick unsichtbar. Solche Zustände benötigen jedoch meist etwas Übung!

Wie ich mit Hilfe des Meditieren mit einer depressiven Stimmung umgehe, beschreibe ich im nächsten Punkt! In der Regel sehe ich nach so einer Meditation Probleme aus ganz anderen Augen, aber auch die grundlose Traurigkeit bekomme ich damit schnell in den Griff.

Meditieren gegen die Traurigkeit

Meditieren gegen Traurigkeit & Depression

Meditieren gegen Traurigkeit & Depression

Bei Depressionen gibt es verschiedene Methoden, um aus der negativen Stimmung und Antriebslosigkeit zu kommen. Beim Meditieren ist es zwar unter anderem möglich, das positive Denken und das Glücklichsein zu suggerieren, auf Dauer ist dies für mich jedoch nur ein Verdrängen der Probleme! Ich persönlich nutze die Herangehensweise nur bei akutem Handlungsbedarf – wenn schnell etwas Motivation benötigt wird. Vielmehr versuche ich der Ursache auf den Grund zu gehen.

Wenn ich meditiere, um aus der depressiven Phase zu kommen, verweile ich nicht immer im Nichts-Denken. Sobald ich den Zustand der inneren Ruhe erreicht habe, versuche ich mir einzelne Probleme etwas genauer anzuschauen. Dazu lasse ich die aussichtslose Situation oder das Problem vor meinem geistigen Auge erscheinen und bitte mein Unterbewusstsein um Hilfe. Denn dies kommuniziert ununterbrochen mit uns, nur meist können wir es durch äußere Ablenkung nicht hören.

Wenn ich zum Beispiel bei einer bestimmten Tätigkeit in einer Sackgasse stecke, stelle ich mir folgende Frage: Welche Beweggründe hatte ich zum Aufnahmezeitpunkt der Aufgabe oder Arbeit? Welches Ziel wollte ich verfolgen und warum genau das? Mit gezielten Fragen versuche ich, mit Hilfe meines Unterbewusstsein, neue Denkansätze zu finden. Natürlich wird mir nicht immer gleich die passende Lösung aufgezeigt, jedoch kann ich mich beim Meditieren dem Ganzen etwas intensiver widmen. Vieles sehe ich dann aus einem entspannten Blickwinkel – dadurch wirkt auch das eine oder andere Problem nicht mehr so aussichtslos.

Aufgrund meiner spirituellen Einstellung suche ich zusätzlich im Unsichtbaren nach neuen Erkenntnissen. Ich versuche mit gezielten Fragen zu verstehen, welche Erfahrungen ich durch gewisse Begegnungen oder Situationen machen sollte. Welches Lernziel konnte ich erreichen, und wie sieht mein weiterer Weg aus?

So überwindest du die Antriebslosigkeit

Während einer Depression ist das mit dem Antrieb ja so eine Sache, das Problem mit der täglichen Antriebslosigkeit kennen wohl einige. Bei einer mittelgradigen und schweren Depression ist es gar nicht so leicht, sich z.B. fürs Meditieren motivieren zu können.

Mir hilft es unter anderem, ein motivierendes Video anzuschauen. Vor kurzen hat mir ein Video zur Transzendentalen Meditation mit Dr. phil. h.c. Erich Lejeune geholfen, meinen Schweinehund zu überwinden.

Ich persönlich kann nur sehr schwer innerhalb meiner vier Wände meditieren, vor allem in der kalten Jahreszeit hat man jedoch nicht immer die Möglichkeit, in die Natur zu gehen. Daher gestalte ich mir in meiner Wohnung eine angenehme Atmosphäre. Ich zünde mir meist ein paar Kerzen an und sorge in der Wohnung für etwas Ordnung. Zusätzlich genieße ich auf meiner Couch einen warmen Tee. Somit bekomme ich erst einmal etwas innere Ruhe.

Mit der richtigen Meditationsmusik erreiche ich schneller einen zufriedenen Zustand. Im Freien verzichte ich meist auf Musik!
Auf Youtube findest du eine große Auswahl an schöner Musik zum Meditieren. Ich kann dir folgende empfehlen!

Meditieren ist kein Allheilmittel

Immer wieder bemerke ich, das einige eine zu hohe Erwartungshaltung gegenüber der Meditation haben. Meditieren ist kein Allheilmittel! Bei der psychischen und körperlichen Genesung spielen viele Faktoren eine Rolle. Ob soziales Umfeld, persönliche Einstellung oder der Umgang mit dem Erlebten: Die Gemütsverfassung wird durch einiges beeinflusst. Es ist also enorm wichtig, weitere Baustellen zu finden und an diesen zu arbeiten. Wenn du dir eine innere Harmonie erschaffen kannst, kommt die Freude am Leben und das Glücklichsein von ganz allein!

Ich hoffe, ich konnte dich etwas motivieren! Fragen und Anregungen kannst du wie immer per Kommentar oder E-Mail da lassen. Zusätzlich freue ich mich über eine Unterstützung über einen Like oder das Teilen auf Facebook und Co.

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