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Die Arbeit mit dem inneren Kind

Seit dem ich SeelenGuru ins Leben gerufen habe, nahmen auch die „therapeutisch“ angehauchten Gesprächen mit Freunden, Bekannten und Fremden zu. Ich freue mich über das Vertrauen gegenüber meiner Person. Ein riesiges Dankeschön dafür. Einige meiner letzten Gesprächspartner haben bereits das Vertrauen in die angewandte Psychologie und Psychiatrie verloren oder vermissen ein intensiveres Verhältnis zum Therapeuten. Denn insbesondere der nahe Bezug kann eine höhere Bereitschaft zur Mitarbeit generieren – jedoch muss auf die neutrale und unabhängige Bindung geachtet werden. Natürlich bin ich kein studierter Therapeut, ich kann jedoch mein jahrelang gesammeltes Wissen und meine eigenen Erfahrungen wiedergeben, um somit im freundschaftlichen Verhältnis den einen oder anderen Lösungsansatz mit der jeweiligen Person zu finden – ein Besuch beim Psychotherapeuten oder Arzt kann damit jedoch nicht ersetzt werden. In meinen letzten Gesprächen ging es unter anderem um die Schematherapie bzw. um das Arbeiten mit dem inneren Kind. Ich habe beiden Personen versprochen, darüber einen Blog-Beitrag zu verfassen – und nun ist er online. 

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Video zum inneren Kind von SeelenGuru

Da ich ja ein wenig mit dem Schreiben übertreibe und ich nicht jedem das Durchlesen meiner langen Texte zumuten möchte, gibt es von mir wieder mal ein Video ergänzend zum Blog-Artikel. Ihr könnt übrigens auch gerne meinen Youtube-Kanal abonnieren!

Was ist das innere Kind?

Es ist schon etwas komisch als Erwachsener zu hören: Jeder Mensch hat ein inneres Kind. Das klingt verrückt, wo soll denn das bitte sein? Also ich bin doch ich und ich bin definitiv kein Kind mehr, oder? Das stimmt so nicht ganz! Jeder von uns wird bei seinen Entscheidungen, Handlungen und Verhaltensweisen teilweise von seinem inneren Kind bestimmt. Der eine mehr und der andere weniger. Denn unser Gehirn hat in der Kindheit viele Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse gesammelt, kategorisiert und abgespeichert – hauptsächlich dient dies zum Schutz vor Gefahren. Denn negative Gefühle sind ein Warnzeichen und das Unterbewusstsein versucht den Besitzer vor diesen „gefährlichen“ Situationen zu bewahren. Denn schließlich nahm der kindliche Geist manche Situationen schmerzhafter wahr, als sie vielleicht für einen Erwachsenen gewesen wären. Nun ist es aber so, dass z.B. das Vermeiden, Schlechtfühlen und die Schüchternheit beim Kennenlernen neuer Menschen zwar als Schutz dienen, um beispielsweise peinliche Situationen nicht mehr erneut erleben zu müssen – aber dadurch entstehen wieder andere negative Einschränkungen.

Das innere Kind handelt immer dann, wenn eine ähnliche Situation aus der Kindheit in der Gegenwart erlebt und das Unterbewusstsein getriggert (erinnert) wird. Dies kann bei manchen Menschen einen großen Anteil des eigentlichen Charakters ausmachen. Aber auch Gefühle wie eine generelle Einsamkeit, Verlassenheit oder Traurigkeit können vom Unterbewusstsein / inneren Kind gesandt werden. Dies kann der Fall sein, wenn in der Kindheit etwas negatives vorgefallen ist und das Kind zum damaligen Zeitpunkt nicht ausreichend Hilfe, Betreuung, Unterstützung oder Trost erhalten hat. Bei ähnlichen Erlebnissen in der Gegenwart treten genau diese Gefühle von damals wieder auf, und der Erwachsene reagiert mit seinem in der Kindheit erlernten Schema. So können uns traumatische Ereignisse unbewusst täglich beeinflussen.

Wie erkenne ich, dass ich gerade im Kindmodus stecke?

Trauriges inneres Kind

Trauriges inneres Kind

In vielen Situationen sind wir uns nicht im Klaren, dass wir in diesem Augenblick fremdgesteuert werden und nicht im eigentlichen Erwachsenenmodus leben. Doch mit einer simplen Achtsamkeitsübung ist es möglich, zwischen Kind und Erwachsenem zu unterscheiden. Wenn du dich in einer traurigen, aggressiven, einsamen oder anderen verdächtigen Stimmung befindest, spüre einfach mal in dich und dein Körpergefühl hinein. Wie fühlt sich die Stimmung an? Wie groß und alt fühlst du dich? Falls du dich klein und zerbrechlich fühlst, wird wohl in diesem Moment dein inneres Kind angesteuert. Es will dir etwas sagen, du handelst in dem Moment so, wie du damals gehandelt hast oder gerne gehandelt hättest. Insbesondere in Situationen, wo dir deine Überreaktion bewusst ist, du jedoch nicht dagegen ankommst, scheint dein inneres Kind aktiv zu sein. Bei mir war es z.B. öfters beim Streiten so. Ich wusste, dass meine Reaktion in diesem Moment falsch ist und ich einfach aufhören muss, um Schlimmeres zu vermeiden, aber es ging nicht, ich war wie fremdgesteuert. Erst später wurde mir bewusst,  ich war nicht in der Gegenwart sonder mein inneres, trotziges Kind hat sich gezeigt. Der Streit hat mich unbewusst an die Vergangenheit erinnert.

Anzeichen für ein verletztes inneres Kind

Da wir nun mal alle Individuen sind und das Leben bei jedem anders verläuft, ist es schwer, eindeutige Gefühle und Situationen zu nennen, bei denen das innere Kind agiert. Bei einigen Situationen ist jedoch die Wahrscheinlichkeit höher, im Kindmodus zu stecken. Zum Beispiel kann es bei einer Vergewaltigung oder Missbrauch zu einer Kompensierung mit Sexsucht oder ausgiebigem sexuellen Interesse kommen – dies kann unbewusst dazu dienen, die damaligen negativen Gefühle und Erinnerungen zu verschönern.  Das kann insbesondere der Fall sein, wenn gewisse Fantasien in Verbindung mit dem damaligen Erlebten in Verbindung gebracht werden. Zum Beispiel das Bedürfnis nach reiferen Männern, wenn man als Kind evtl. sexuelle Zuneigung von einem deutlich älteren Mann erhalten hat. Den Zugang zu solchen Erkenntnissen erlangt man jedoch nur sehr schwer von alleine, meist ist dazu externe Hilfe notwendig. Folgende Szenarios können da schon etwas leichter ausfindig gemacht werden.

Traurig- & Einsamkeit

Einsamkeit ist oft eine Folgeerscheinung von Vernachlässigung, fehlender Liebe oder zu wenig Aufmerksamkeit im Kindesalter. Betroffene fühlen sich mitunter auch bei funktionierenden Partnerschaften, Freundschaften oder unter Gesellschaft traurig, allein oder einsam. Sie sehnen sich, gehört zu werden. Oft liegen bereits andere psychische Erkrankungen wie Depressionen, Borderline usw. vor. Wird man von dem Gefühl der ständigen Einsamkeit und Lieblosigkeit eingenommen, so kann der Auslöser in der Kindheit liegen. In diesem Fall sucht das innere Kind immer noch nach Trost und Liebe. Diese Liebe kann aber nicht von anderen befriedigt werden, sondern nur von einem selber. Weiteres dazu im Punkt „Inneres Kind heilen“.

Wut / Aggression

Wütendes inneres Kind

Wütendes inneres Kind

Bei einer stark ausgeprägten Aggression, Gereiztheit und Wut kann auch hier wieder das innere Kind eine große Rolle im Verhalten spielen. Eventuell musste man sich im Kindesalter behaupten, um beachtet zu werden oder Aufmerksamkeit zu erlangen. Oftmals neigen Kinder, die wenig Beachtung und Aufmerksamkeit erhalten, zu extremen Handlungen, Aggressionen, Gewalttaten oder sogar Verbrechen. Denn meist erhalten sie genau in solchen Situationen die gewünschte Aufmerksamkeit der Eltern. Natürlich geschieht dies alles unbewusst. Das Verhalten manifestiert sich und wird häufig mit ins Erwachsenenalter übernommen und wieder unbewusst in gleicher oder abgewandelter Form fortgeführt. Ich behaupte also, viele Gefängnisinsassen suchten und suchen nach der Liebe der Eltern. Diese Erkenntnis gibt mir einen anderen Blick auf die Bewertung von Straftaten.

Sturheit / Arroganz

Ein stures Verhalten und eventuell auch eine Art Arroganz können meines Erachtens entstehen, sobald sehr früh die Verantwortung an das Kind übertragen wurde. Dies kann z.B. beim frühen Verlust der Eltern oder bei süchtigen Elternteilen der Fall sein. Eigentlich überall wo das Kind auf sich allein gestellt war oder zusätzlich die Verantwortung für jüngere Geschwister übernehmen musste. Durch das frühe Erwachsensein und den Verlust der Kindheit können Gefühle der Überlegenheit oder Reife, gegenüber Gleichaltrigen, entstehen. Dies werden häufig bis ins späte Alter unbewusst übernommen.

Rückzug

Insbesondere schüchterne und zurückhaltende Menschen können von einem unbeachteten inneren Kind beeinflusst werden. Aktuelle Ängste oder unbewusste Handlungen aufgrund von Ängsten können bereits aus der Kindheit stammen. Eventuell gab es in der Vergangenheit Situationen, in denen das Kind mit Zurückhaltung sich vor anderen, unangenehmen Dingen schützen konnte.

Inneres Kind heilen – an die Hand nehmen

Inneres Kind heilen

Inneres Kind die Hand reichen

Bei einer starken Beeinträchtigung des Alltags, aufgrund bestimmter psychischer Erkrankungen oder Charaktereigenschaften,  ist es ratsam, in Kontakt mit dem inneren Kind zu gehen. Dies kann mit Hilfe einer Schematherapie, Psychotherapeuten, innerhalb eines Klinkbesuchs oder durch selbständige Arbeit geschehen. Wenn man ohne fremde Hilfe auskommen will, sollte jedoch die psychische Verfassung ausreichend gefestigt sein. Die Kontaktaufnahme mit dem inneren Kind ist relativ simpel, eine offene und neugiere Einstellung ist jedoch Grundvoraussetzung. Bei der Inneren-Kind-Therapie geht man in die Entspannung, die äußeren Reize sind somit vom Geist besser getrennt und der Zugang zum Unterbewusstsein ist stärker. In diesen Zustand kann man durch gezielte Fragen auf Situationen aus der Vergangenheit zugreifen – solange keine tiefgreifende Blockade vorliegt. Vergangene Ereignisse werden erneut erlebt und es besteht dadurch die Möglichkeit, mit dem damaligen Kind in Kontakt zu treten. Somit können Gefühle und Gedanken beim Kind erfragt werden. Das Ziel der Übung ist es, dem inneren Kind aus eigener Kraft die benötigte Zuwendung zu geben, sodass diese Anforderungen nicht mehr von der Außenwelt verlangt werden. Alte Muster können somit nach regelmäßiger Anwendung verschwinden. Zum besseren Verständnis findest du im nachfolgenden Punkt die Anleitung zur eigenen Kontaktaufnahme mit dem inneren Kind.

Imagination inneres Kind – Anwendung & Anleitung

Als Oberbegriff nennt man solche Gedankenreisen  auch Imagination. Es gibt verschiedene solcher imaginativen Übungen. Hier werde ich dir kurz die Imagination zum inneren Kind erläutern.

Bevor ich zu der detaillierten Anleitung komme, möchte ich noch kurz ein paar Hinweise geben. Sobald du dich bei dieser Übung unwohl fühlst und du diese Situation verlassen willst, dann breche die Übung oder deine „Reise“ einfach ab. Du hast die Möglichkeit, deinen gesicherten Ort, den ich gleich noch erwähne, zu besuchen oder die Augen zu öffnen. Werde dir bewusst, sämtliche Erinnerungen gehören deiner Vergangenheit an und können dir keinen Schaden mehr zufügen. Wenn das Gefühl und der Schmerz zu stark ist, führe diese Übung nicht mehr alleine durch und suche professionelle Unterstützung in Form einer Psychotherapie, Heilpraktikers und so weiter.

Der sichere Ort

Imagination sicherer Ort

Imagination sicherer Ort

Um die Übung gewissenhaft und störungsfrei durchführen zu können, wirst du am Anfang eine Imagination mit einem sicheren Ort machen. Diese kannst du entweder unabhängig von der Inneren-Kind-Übung machen und solange wiederholen, bis du dich sicher fühlst, oder gleich mit der Inneren-Kind-Imagination verbinden. Der sichere Ort soll dazu dienen, sich bei unangenehmen Gefühlen und Erinnerungen in eine beschützte Umgebung  zurückziehen zu können. Das kann ein beliebiger Ort sein, ob Fantasie oder Realität ist dabei egal. Wichtig ist nur, dass dieser nicht mit realen lebenden Menschen verbunden wird. Denn der Kontakt zu Menschen ist nicht immer konstant positiv, und dadurch kann der Schutz des sicheren Orts nicht immer gewährleistet werden.

  1. Suche dir einen bequemen Platz / Stuhl und sorgen für eine ruhige und ungestörte Atmosphäre.
  2. Schließe deine Augen und beobachte für eine kurze Zeit deinen Atemrhythmus. Spüre, wie die Luft durch deine Nase fließt, sich im ganzen Körper verteilt und diesen wieder verlässt.
  3. Nehme wahr, wie sich dein Bauch beim Einatmen vergrößert und beim Ausatmen verkleinert
  4. Mit jedem Atemzug fühlst du dich schwerer und entspannter!
  5. Nehme deine Füße war, spüre wie sie den Boden berühren!
  6. Lenke nun deine Aufmerksamkeit auf deine Auflagefläche! Wie fühlt sich der Stuhl oder die Unterlage an?
  7. Nimm den Druck des Rückens war, wie stark ist er an der Stuhllehne oder auf dem Boden.
  8. Sobald du in tiefer Entspannung bist, stelle dir einen Ort vor, an dem du sicher vor allen Gefahren sein und in tiefster Zufriedenheit weilen kannst. Sieh jedes Detail vor deinem geistigen Auge und spüre die tiefen, glücklichen und liebevollen Gefühle die dich mit diesem Ort verbinden.
  9. Du kannst nun entscheiden, ob du erst einmal an deinem sichereren Ort bleiben möchtest, das innere Kind noch nicht besuchst und du mit Punkt 25 weiter machst, oder ob du jetzt bereit bist für die Inneres-Kind-Übung.
  10. Erinnere dich an eine Situation deiner Wahl, die dich in letzter Zeit sehr beschäftigt hat, oder an das letzte negative, traurige oder ärgerliche Ereignis der letzten Tage.
  11. Versuche, dir die Situation noch einmal vor deinem geistigen Auge vorzustellen, und tauche dabei in deine innere Gefühlswelt ein. Wie hast du dich in der Situation gefühlt?
  12. Nun frage dein Unterbewusstsein, in welcher Situation du dich in deiner Vergangenheit / Kindheit ähnlich gefühlt hast!
  13. Nehme das erste Bild, was du siehst, und versuche, in die Situation zu gehen. Was siehst du?
  14. Wie alt fühlst du dich?
  15. Stelle dir die Situation auf einer Leinwand oder Bühne vor, und beobachte das Ganze als Zuschauer.
  16. Versuche alles wahrzunehmen! Was passiert in der Situation?
  17. Nach einer Weile kannst du die Situation anhalten und zu dem Kind gehen. Frage dein inneres Kind, wie es sich fühlt – vielleicht spürst du es auch bereits selber.
  18. Was benötigt das Kind in dieser Situation? Wenn du es nicht spürst, kannst du es auch fragen.
  19. Falls es z.B. in den Arm genommen, getröstet oder beschützt werden möchte, versuche dem Kind diesen Wunsch zu erfüllen. Werde dir immer bewusst, die Situation gehört der Vergangenheit an und kann dir nichts mehr antun. Beschützen kannst du das Kind, indem du ihm z.B. den sicheren Ort zeigst.
  20. Empfinde alle Gefühle nach und versuche, mit deinem inneren Kind zu reden, gebe ihm Kraft und teile mit, dass du jetzt für es da bist.
  21. Bleibe ein wenig in der Situation und versuche, mit dem Kind in Einklang zu kommen.
  22. Nutze die Gelegenheit, dem Kind genügend Sicherheit zu geben, bevor du die Erinnerung wieder verlässt.
  23. Verabschiede dich nun bei dem Kind.
  24. Jetzt kannst du entweder nochmal zurück zu deinem sicheren Ort oder auf direkten Wege die Übung beenden.
  25. Nehme wieder deine Umgebung war, deinen Körper, deine Atmung und spüren die Berührungen der Sitzfläche und des Bodens.
  26. Atme tief ein, tief aus und öffne langsam deine Augen.
  27. Stelle dir die Frage, wie alt du gerade bist, und vergewissere dich, dass du mit deinem Bewusstsein im Hier und Jetzt bist. Falls du dich noch klein fühlst, werde dir bewusst, dass du mit dieser Übung nur auf deine Erinnerungen zugegriffen hast und du bereits die erwachsene Person bist, die du vorher schon warst.

Ich empfehle dir, das Erlebte aufzuschreiben. Mache dir Notizen, welche Situationen du gesehen hast, wie du dich gefühlt hast, wie alt du warst, welche Situation in den letzten Tagen ähnlich war und wie dein sicherer Ort aussah. Mit den kommenden Übungen kannst du entweder die gleiche Situation besuchen oder auf andere Erinnerungen zugreifen und das Ganze ähnlich handhaben.

Inneres Kind trösten

Wie bereits in der Anleitung beschrieben, kannst du während der Inneren-Kind-Übung zu dem Kind gehen und fragen, was es benötigt. Falls es getröstet werden möchte, versuche es in den Arm zu nehmen und für ihn / sie da zu sein. Falls du erst einmal keine Berührung zulassen kannst, dann kannst du ihm auch anderweitig Kraft schenken oder eine fiktive Person / Figur zum Trösten des Kindes in die Situation holen. Je öfter du diese Übungen wiederholst und du dich mit dem Kind auseinandersetzt, umso besser wird auch der Kontakt zum Kind.

Schematherapie

Falls du Schwierigkeiten mit dem Arbeiten am inneren Kind hast oder du das Ganze intensivieren möchtest, kannst du auch nach einer Schematherapie in der Umgebung schauen. Diese Therapieform gehört zur Verhaltenstherapie und wird von einigen Psychotherapeuten und Kliniken angeboten. Dies Therapieform umfasst die innere Kindarbeit. Es gibt aber auch Psychotherapeuten und Heilpraktiker, die das unabhängig von einer Schematherapie anbieten. Nähere Infos werden ich vielleicht in Zukunft hier ergänzen oder einen gesonderten Artikel darüber schreiben.

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